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Hilft wirklich die Sperrdatei bei Glücksspielsucht?

Hilft wirklich die Sperrdatei bei Glücksspielsucht?

Kampf gegen Glückspielsucht

Als erstes Bundesland hat Hessen entschieden, den Kampf gegen Glückspielsucht zu beginnen. Das Innenministerium ist ganz zufrieden. Aber es gibt noch viel Kritik an der Sperrdatei.

Im Mai 2014 hat Hessen den Kampf gegen Spielsucht begonnen. Dieses Bundesland hat eine erste Sperrdatei für Spielräume deklariert. Gaming Unternehmer schieben Reisepass, Führerschein in ein spezielles Lesegerät. Die Spielsüchtige sollen so vor sich selbst geschützt werden.

Am Dienstag wurde diese Information durch das Innenministerium in Wiesbaden bekannt. Man nennt diesen Online Spielerstatus als OASIS. Das System wird komplett gut. Das Innenministerium ist ganz zufrieden.

Bei einer Pressekonferenz in Frankfurt war auch mehr Kritik an der Sperrdatei. Wenn der Spieler in Hessen in einem Spielraum gesperrt ist, kann er aber in Kneipen oder in anderen Bundesländern ohne Problem spielen. Herr Schmidt-Rosengarten – ein Geschäftsführer von HLS hat einen Vorschlag gemacht: Die Sperrdateien der Lotteriegesellschaften, Casinos und Hallen sollten verbunden sein und im ganzen Land eingesetzt werden.

Die Zahl der Kunden reduziert sich, weil viele Spieler ihre Daten nicht preisgeben möchten. Sie beginnen im Internet illegal zu spielen, wo sie keinen Schutz haben. Darum entsteht ein großes Problem, man muss die Benutzer für die legalen Spiele zurückgewinnen. Der Münzautomaten-Verband ist dafür, andere Kontrollen im Rahmen von OASIS, wie zum Beispiel, Fingerabdruck oder Gesichtsscanner zu verwenden. So könnte man etwa 98% der Spieler unter Kontrolle halten. Wenn der Spieler kein Problem hat, oder gesperrt ist, dann kann man das sehr schnell bestimmen, ohne alle seine Daten zu verraten.

Sascha Markus von „Storm Casino“ bemerkt auch ein anderes Problem. Viele Geschäfte bieten den Spielern Getränke kostenlos an, das ist aber verboten „Sie schenken weiter aus und das lockt viele Kunden leider zu ihnen.“

Autor der Veröffentlichung: Christina Herrmann
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